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Rechenschaftsbericht: China hat von 2021 bis 2025 wichtige neue Leistungen erzielt

CRI  |  
05.03.2026

China hat im Rahmen des 14. Fünfjahresplans von 2021 bis 2025 wichtige neue Leistungen erzielt. Dies geht aus dem Rechenschaftsbericht der chinesischen Regierung hervor, der dem chinesischen Nationalen Volkskongress (NVK) am Donnerstag zur Überprüfung vorgelegt wurde.

Die chinesische Wirtschaft habe mit einem jährlichen durchschnittlichen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 5,4 Prozent neue Erfolge erreicht und habe viel höher gelegen als der globale Durchschnittswert, so der Bericht.

Es seien neue Durchbrüche bei technologischen und industriellen Innovationen erzielt worden. In den vergangenen fünf Jahren seien die landesweiten Ausgaben für Forschung und Entwicklung jährlich durchschnittlich um zehn Prozent gestiegen.

China habe auch neue Erfolge bei der Reform und Öffnung erzielt. Damit sei Chinas Position als das größte Güterhandelsland der Welt gefestigt worden.

Der Wohlstand des Volkes sei auf ein neues Niveau gestiegen. Das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen sei jährlich durchschnittlich um 5,4 Prozent gewachsen. Insgesamt seien mehr als 60 Millionen Arbeitsplätze in den Städten geschaffen worden. Die Lebenserwartung habe 79,25 Jahre erreicht.

Es seien auch neue Fortschritte beim Umweltschutz erreicht worden, so der Rechenschaftsbericht der Regierung. China verzeichne das weltweit schnellste und größte Wachstum der Waldressourcen und habe das weltweit größte und am schnellsten wachsende System für erneuerbare Energien geschaffen.

China plane im laufenden Jahr ein wirtschaftliches Wachstum von 4,5 Prozent bis fünf Prozent und werde in der Praxis ein besseres anstreben.

Zu den wichtigen Zielen für die Entwicklung im laufenden Jahr gehörten auch eine städtische Arbeitslosenquote von rund 5,5 Prozent und mehr als zwölf Millionen neue städtische Arbeitsplätze. Der Konsumpreisindex solle um etwa zwei Prozent steigen. Das Wachstum des persönlichen Einkommens solle dem wirtschaftlichen Zuwachs entsprechen. Ein grundlegendes Gleichgewicht von Gehältern werde angestrebt. Die Getreideproduktion solle rund 700 Millionen Tonnen erreichen. Nicht zuletzt sollten die Kohlenstoffdioxid-Emissionen pro BIP-Einheit um etwa 3,8 Prozent sinken.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Rechenschaftsbericht,China,Entwicklung