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Wang Yi: Zukunft chinesisch-japanischer Beziehungen hängt von Entscheidung Japans ab

CRI  |  
08.03.2026

Wang wies auf die Äußerungen der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi zu Taiwan hin und sagte, Japan habe kein Recht, sich in die Taiwan-Frage einzumischen, die eine innere Angelegenheit Chinas sei.

Taiwan sei seit jeher ein integraler Bestandteil des chinesischen Territoriums. Es sei nie ein „Staat“ gewesen und werde niemals ein „Staat“ sein. Die Rückgabe Taiwans an China sei sowohl das triumphale Ergebnis des Widerstandskriegs des chinesischen Volkes gegen die japanische Aggression als auch eine Frucht des Sieges im Zweiten Weltkrieg. Eine Reihe internationaler Rechtsdokumente, darunter die Kairoer Erklärung, die Potsdamer Erklärung, die Kapitulationsurkunde Japans und die Resolution 2758 der Generalversammlung der Vereinten Nationen, hätten den Status Taiwans fest verankert. Jeder Versuch, auf internationaler Ebene „zwei Chinas“ oder „ein China, ein Taiwan“ zu schaffen, sei zum Scheitern verurteilt.

In Antwort auf einer Frage über das Südchinesische Meer sagte Wang Yi, das Südchinesische Meer sei derzeit die weltweit am stärksten befahrene Seegebiet und biete die sicherste Navigation und den offensten Zugang. Im vergangenen Jahr habe sich die positive Dynamik der Zusammenarbeit im Südchinesischen Meer fortgesetzt. Die neue Ära des Südchinesischen Meers sei von Frieden, Zusammenarbeit und Freundschaft geprägt.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Wang Yi,Japan,Taiwan,Sanae Takaichi