PKKCV-Mitglieder ethnischer Minderheiten beobachten aufmerksam Gesetzentwurf über Förderung von ethnischer Solidarität und Fortschritt
Die Mitglieder des Landeskomitees der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV), die Angehörige von ethnischen Minderheiten sind, beobachten während der diesjährigen „zwei Tagungen“ – den Jahrestagungen des chinesischen Nationalen Volkskongresses (NVK) und der PKKCV – den Entwurf des Gesetzes über die Förderung von ethnischer Solidarität und Fortschritt.
In Interviews mit Journalisten der China Media Group (CMG) sagte Yang Yuni aus dem Kreis Honghe im autonomen Bezirk Honghe der Hani und der Yi in Yunnan, Mitglied des PKKCV-Landeskomitees und eine Überlieferin eines immateriellen Kulturerbes der Hani-Nationalität, aktuell pflegten verschiedene Ethnien umfassende Kontakte und eingehende Integration. Gemäß den Ansprüchen der Zeit gewährleiste der Gesetzentwurf die Rechte und Interessen der Bevölkerung verschiedener Ethnien sowie fördere eine gemeinsame Entwicklung. Er sei identisch mit der Realität der gegenseitigen Unterstützung der grundlegenden Bevölkerung verschiedener Ethnien.
Li Longxi, Mitglied des PKKCV-Landeskomitees und stellvertretender Vorsitzender der PKKCV der Provinz Jilin, erklärte, er beobachte den Inhalt des Gesetzentwurfes über die Gestaltung einer gemeinsamen geistigen Heimat der chinesischen Nation. Der Entwurf lege großen Wert auf die Verstärkung der Gemeinsamkeiten und gleichzeitig respektiere er die Unterschiede. Es werde klargestellt, dass der Staat das Erlernen und die Nutzung der Sprachen und Schriften der ethnischen Minderheiten gewährleiste. Ein entsprechender standardisierter und informationsorientierter Aufbau werde vorangetrieben. Solche Vorschriften garantierten auf der gesetzlichen Ebene eine harmonische Koexistenz verschiedener Ethnien, damit die gemeinsame geistige Heimat der chinesischen Nation noch fester werde.











