Ein stabiles China ist Glück für die Welt

Die Pressekonferenz des chinesischen Außenministers Wang Yi im Rahmen der Jahressitzung des chinesischen Nationalen Volkskongresses (NVK) am Sonntag hat die Aufmerksamkeit der Welt erregt.
In 21 Fragen innerhalb von rund 90 Minuten hat der chinesische Außenminister Chinas Außenpolitik eingehend erläutert. Von Beziehungen zwischen Großmächten zu regionaler Kooperation, von regionalen Konflikten zu globaler Verwaltung – durch diese inhaltsreiche Pressekonferenz kann die Außenwelt klarsehen, was China unterstützt, was China ablehnt und was Chinas Aktionen sind.
„Großmächte sollen zuerst an Regeln, Glaubwürdigkeit und Rechtsstaatlichkeit festhalten.“ „Eine Abtrennung von den UN für einen Alleingang und die Bildung von kleinen Blöcken und Kreisen finden keinen Anklang und haben keine Nachhaltigkeit.“ Solche Aussagen Wangs weisen direkt auf die gefährliche Tendenz des ständigen Erstarkens des Hegemonismus und der Machtpolitik hin. Sie stellen den Standpunkt klar, dass China als eine verantwortungsbewusste Großmacht die Kernrolle der Vereinten Nationen wahrt, die Erfolge des Sieges im Zweiten Weltkrieg verteidigt sowie eine gleichberechtigte, ordnungsmäßige und multipolarisierte Welt aufbaut.
„Es wird gefördert, dass verschiedene Länder in offener Entwicklung mit der Komplementarität ihrer Vorteile Möglichkeiten teilen und durch die Integration der Interessen eine gemeinsame Entwicklung verwirklichen“, so Wang Yi, der auf der Pressekonferenz den Inhalt der vom chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping initiierten allgemein wohlhabenden und inklusiven wirtschaftlichen Globalisierung eingehend erläuterte. Dies zeigt Chinas Entschlossenheit, unerschütterlich den Weg zu Offenheit, Kooperation und gegenseitigem sowie gemeinsamem Nutzen zu verfolgen.
Auf den derzeit stattfindenden Jahressitzungen des NVK und der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV) wird der Entwurf des 15. Fünfjahresplans überprüft und erörtert. Dies ist nicht nur ein neuer Fahrplan der chinesischen Entwicklung, sondern auch eine neue Perspektive der Kooperation mit der Welt. Als die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft wird China seine eigenen Aufgaben mit konzentrierten Kräften gut erfüllen, was die größte Stabilität in dieser instabilen Welt bedeutet. China hofft, dass nicht nur es selbst, sondern auch die Welt Wohlstand haben kann. In den vergangenen fünf Jahren betrug Chinas Beitragsrate zum Wachstum der globalen Wirtschaft rund 30 Prozent mehr als die Gesamtquote der G7.
In dieser instabilen Welt ist ein stabiles China nicht nur ein Glück für die chinesische Bevölkerung, sondern auch für die Bevölkerungen der Welt.











