Bemühungen von Taiwaner Behörden zu Erweiterung von „internationalem Raum“ zum Scheitern verurteilt
Die Bemühungen der Taiwaner DPP-Behörden, unter dem Deckmantel wirtschaftlicher und handelspolitischer Investitionen auf internationaler Ebene spalterische Aktivitäten für eine „Unabhängigkeit Taiwans“ durchzuführen und den „internationalen Raum“ zu erweitern, sind zum Scheitern verurteilt. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Dienstag.

Diese niederträchtigen Machenschaften der DPP-Behörden könnten weder die historischen und rechtlichen Tatsachen ändern, dass Taiwan ein Teil Chinas sei, noch könnten sie die solide Struktur erschüttern, in der die internationale Gemeinschaft am Ein-China-Prinzip festhalte. Sie könnten schon gar nicht den historischen Prozess der endgültigen Wiedervereinigung des Vaterlandes aufhalten, so Guo weiter.
Zu Fragen im Zusammenhang mit den Beziehungen zwischen China und Nordkorea sagte Guo Jiakun, China und Nordkorea seien freundschaftliche Nachbarn. Der Aufrechterhaltung des regulären Personenverkehrs per Bahn komme eine große Bedeutung für die Förderung des bequemen Personenaustauschs zwischen beiden Seiten zu.












