China bedauert Ablehnung des Resolutionsentwurfs zu Nahem Osten in UN-Sicherheitsrat
China ist enttäuscht und bedauert, dass der Resolutionsentwurf des UN-Sicherheitsrats zur Lage im Nahen Osten nicht angenommen wurde.
Dies erklärte Fu Cong, Chinas Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, am Mittwoch.
Fu erklärte, der von Russland vorgelegte Resolutionsentwurf bekräftige die Ziele und Grundsätze der UN-Charta. Er fordere alle Parteien dazu auf, ihre militärischen Aktivitäten unverzüglich einzustellen. Zudem verurteile er alle Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur. Schließlich ermutige er alle betroffenen Parteien, zu diplomatischen Verhandlungen zurückzukehren.
Fu wies darauf hin, dass der Krieg nicht hätte stattfinden dürfen. Er sagte, die Geschichte des Nahen Ostens zeige der Welt immer wieder, dass Gewalt keine Lösung sei. Bewaffnete Konflikte schürten nur Hass und brächten neue Krisen hervor.
Die dringlichste Priorität bestehe laut dem chinesischen UN-Diplomaten darin, die Militäroperationen unverzüglich einzustellen, eine Eskalation und Ausweitung der Feindseligkeiten zu verhindern und so schnell wie möglich zu Dialog und Verhandlungen zurückzukehren. China werde sich auch weiterhin für den Frieden einsetzen, so der chinesische UN-Diplomat.











