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Chen Binhua verurteilt separatistische Äußerungen von Lai Ching-te

CRI  |  
16.03.2026

Das chinesische Festland hat am Samstag die separatistischen Äußerungen des taiwanesischen Regierungschefs Lai Ching-te verurteilt, in denen dieser sich für eine „Unabhängigkeit Taiwans“ ausgesprochen und das Ein-China-Prinzip in Frage gestellt hatte.

Chen Binhua, Sprecher des Büros für Taiwan-Angelegenheiten beim Staatsrat, gab diese Erklärung als Antwort auf eine Medienanfrage zu Lais Äußerungen auf einem Forum zum 30. Jahrestag der Direktwahl des taiwanesischen Regierungschefs ab.

Chen warf Lai vor, Geschichte und Realität Taiwans zu verzerren, ein falsches Narrativ zu verbreiten und Konfrontationen über die Taiwan-Straße hinweg zu schüren, um die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.

Er bekräftigte, dass beide Seiten der Taiwan-Straße zu einem China gehörten und dass Taiwan ein unveräußerlicher Teil Chinas sei. Chinas Souveränität und territoriale Integrität seien nie geteilt gewesen, auch wenn die vollständige Wiedervereinigung bislang noch nicht erreicht worden sei.

„Unabhängig davon, wie der Führer der Region gewählt wird oder wer gewählt wird, wird sich die Tatsache, dass Taiwan Teil Chinas ist, nicht ändern, und die historischen und rechtlichen Bindungen zwischen den beiden Seiten der Meerenge werden nicht zerbrechen“, betonte Chen.

Zugleich rief er die Menschen in Taiwan dazu auf, sich gegen separatistische Aktivitäten zu stellen und gemeinsam mit ihren Landsleuten auf dem Festland für die Wahrung von Frieden und Stabilität über die Meerenge hinweg einzutreten.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Taiwan,Ein-China-Prinzip,Festland