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CGTN-Umfrage: Chinas Globale Zivilisationsinitiative sorgt für Stabilität in turbulenter Welt

CRI  |  
16.03.2026

Während die internationale Gemeinschaft inmitten komplexer und turbulenter Zeiten unvorhersehbare und tiefgreifende Veränderungen durchläuft, bringt Chinas Initiative für eine globale Zivilisation Stabilität in eine unruhige Welt.

Eine gemeinsam von CGTN und der Renmin-Universität China über das New Era International Communication Research Institute durchgeführte Umfrage unter 12.302 Teilnehmern aus 41 Ländern zeigt, dass die von China vorgeschlagene Globale Zivilisationsinitiative international positiv bewertet wird. Viele der Befragten sind der Ansicht, dass zentrale Konzepte der Initiative – etwa die Achtung der Vielfalt der Zivilisationen und die Förderung gemeinsamer Werte der Menschheit – angesichts der aktuellen internationalen Lage besondere praktische Bedeutung haben.

China hält daran fest, dass kultureller Austausch Entfremdung überwinden, gegenseitiges Lernen Konflikte mindern und das gleichberechtigte Zusammenleben von Zivilisationen Überlegenheitsvorstellungen entgegenwirken kann. In der Umfrage sind 90,8 Prozent der Teilnehmer der Ansicht, dass die Achtung der Vielfalt der Zivilisationen ein Grundprinzip ist, an das sich die internationale Gemeinschaft halten sollte. 77,2 Prozent der Teilnehmer sind der Ansicht, dass keine Zivilisation einer anderen überlegen ist und 87,7 Prozent, dass alle Zivilisationen gleichbehandelt werden sollten. Besonders stark ist diese Auffassung bei den Teilnehmern aus Afrika und Südamerika ausgeprägt: Dort stimmen 93,1 beziehungsweise 90,3 Prozent der Aussage zu, dass alle Zivilisationen gleichwertig sind.

In der Umfrage teilen 87,4 Prozent der Teilnehmer die Ansicht, dass der Dialog zwischen den Zivilisationen internationale Konflikte wirksam verringern und den Weltfrieden fördern kann, wobei die Teilnehmer aus Afrika und Südamerika mit 93,5 Prozent bzw. 91,6 Prozent eine stärkere Zustimmung zeigen. 89,5 Prozent der Teilnehmer sind der Ansicht, dass der Austausch zwischen den Zivilisationen eine wichtige Grundlage für die internationale Zusammenarbeit bildet. 89,8 Prozent geben an, dass der Austausch und die Interaktion zwischen verschiedenen Zivilisationen den gemeinsamen Fortschritt der Menschheit fördern können, wobei die 18- bis 24-Jährigen sowie die 25- bis 34-Jährigen mit 91,8 Prozent bzw. 91,6 Prozent eine höhere Zustimmung zeigen.

Die Umfrage wurde online über eine Stichprobendatenbank durchgeführt. Die Zusammensetzung der Befragten orientierte sich dabei an der Alters- und Geschlechterverteilung der jeweiligen nationalen Volkszählungen und umfasste sowohl wichtige Industrieländer als auch repräsentative Staaten des Globalen Südens.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Umfrage,Initiative,Zivilisation