Formel 1: Shanghai richtet Großen Preis von China 2026 aus
Der Große Preis von China 2026 der Formel 1 begann am Freitag offiziell auf dem Shanghai International Circuit und zog Scharen von Rennsportfans aus der ganzen Welt an.

Am Freitag um acht Uhr (Beijinger Zeit) begann am Shanghai International Circuit der Einlass und leidenschaftliche Fans warteten in langen Schlangen, um die Gelegenheit zu bekommen, diesen Motorsport von Weltklasse live zu erleben.
Ein einheimischer Rennsportfan erklärte: „Ich bin letztes Jahr durch einen Film zu diesem Sport gekommen und fand ihn sehr interessant. Ob es die Leistung der einzelnen Fahrer oder die Teamstrategien sind – Es ist ganz anders als die Sportarten, die ich zuvor gesehen habe.“
Ein Zuschauer aus Russland sagte: „Ich bin den weiten Weg hergekommen, weil es mein Kindheitstraum war. Meine Freunde sind aus Russland, aus Neuseeland und aus Australien hergekommen. Also sind wir alle hier, genießen die Zeit sehr und sind glücklich, hier zu sein.“
Der Große Preis wurde offiziell mit dem ersten freien Training um 11:30 Uhr eröffnet. Sprintrennen und Qualifying-Sitzungen nahmen die verbleibenden Zeitfenster bis zum endgültigen Rennen am Sonntag ein. Aufgrund erheblicher Änderungen der technischen Vorschriften für die neue Saison ist der Wettbewerb zwischen den Rennteams bereits außergewöhnlich hart.
Schätzungen zufolge zog der diesjährige Große Preis von China während seiner drei Tage mehr als 230.000 Zuschauer an, von denen 14 Prozent aus dem Ausland kamen.
In diesem Jahr wurden auf dem Gelände lokale Gerichte und Vorführungen von immateriellem Kulturerbe präsentiert, sodass die Fans lokale Köstlichkeiten genießen konnten, während sie das Rennen verfolgten.
Ein Stand, der Shanghais berühmte Suppenknödel servierte, war fast so schnell ausverkauft, wie sie zubereitet werden konnten. Zu denen, die den klassischen Snack probierten, gehörte der Österreicher Alexander Wurz, Vorsitzender der Grand Prix Drivers‘ Association, der Formel-1-Fahrerverinigung. Während er gespannt darauf wartete, dass die Suppe im Inneren etwas abkühlte, um einen weiteren Bissen zu nehmen, erklärte er: „Der Geschmack ist sehr gut.“
Neben dem Essen gab es bei der Veranstaltung auch Vorführungen zur Herstellung von immateriellem Kulturerbe, darunter Suzhou-Stickerei und Jiading-Bambusschnitzerei, die bei den Rennsportfans gut ankamen.












