Peng Liyuan ruft zu weltweitem Handeln gegen Tuberkulose auf
Peng Liyuan, die Ehefrau des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping sowie Sonderbotschafterin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Tuberkulose und HIV/AIDS, hat am Mittwoch internationale Unterstützung und Beteiligung an der weltweiten Prävention und Behandlung von Tuberkulose gefordert.
Anlässlich einer virtuellen Veranstaltung zum WHO-Welt-Tuberkulose-Tag 2026 schrieb Peng in einer schriftlichen Erklärung, es sei von großer Bedeutung, dass die WHO diese Veranstaltung unter dem Motto „Von Ländern geleitet, von Menschen getragen“ ausrichte. Dies werde gemeinsame Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft gegen Tuberkulose als Herausforderung für die öffentliche Gesundheit erleichtern.
Die WHO habe mit ihrem festen Bekenntnis zur Mission des Schutzes der Gesundheit der Menschen und dem Ziel, die Tuberkulose-Epidemie zu beenden, viel wirksame Arbeit geleistet und den jüngsten Aufwärtstrend bei den weltweiten Tuberkulose-Fällen umgekehrt, so Peng.
Sie erklärte, dass die chinesische Regierung der Prävention und Behandlung von Tuberkulose stets große Bedeutung beigemessen habe. China koordinierte die Umsetzung von Maßnahmen und ermöglichte durch wissenschaftliche und technologische Innovationen rasche technische und operative Fortschritte. Dadurch seien neue Fortschritte bei der Tuberkulose-Bekämpfung in China erzielt worden.
Peng rief zudem im Schreiben Menschen aus allen Gesellschaftsschichten in allen Ländern dazu auf, aktiv zu werden, die weltweiten Bemühungen gegen Tuberkulose zu unterstützen und sich daran zu beteiligen.











