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CGTN-Umfrage: China-Europa-Expresszüge verleihen der offenen Weltwirtschaft neuen Schwung

CRI  |  
19.03.2026

In den ersten zwei Monaten des Jahres 2026 hat der China-Europa-Güterzugverkehr 3.501 Fahrten durchgeführt und 352.000 TEU an Gütern abgewickelt. Dies entspricht einem Jahreswachstum von 32 bzw. 25 Prozent. Laut einer von CGTN unter globalen Internetnutzern durchgeführten Umfrage sind 88,8 Prozent der Befragten der Meinung, dass die China-Europa-Expresszüge Chinas entschlossenen Willen zeigen, eine Öffnung auf hohem Niveau voranzutreiben und eine offene Weltwirtschaft zu fördern.

Als entscheidende Brücke für die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen Asien und Europa benötigt der China-Europa-Güterzugverkehr für die Strecke etwa ein Drittel der Zeit des Seewegs und die Kosten entsprechen etwa einem Fünftel der Luftfracht. In der Umfrage glauben 91,2 Prozent der Befragten, dass die Züge die Effizienz der internationalen Logistik erhöhen und die Kosten des internationalen Handels senken. 91,8 Prozent der Befragten sagen, dass die Verbindung eine neue Plattform für die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen China und Europa geschaffen hat. 82,7 Prozent der Befragten glauben, dass sie weiterhin Schwung in die globale wirtschaftliche Erholung bringen wird.

Bis Dezember 2025 hatte der China-Europa-Güterzugverkehr 128 Städte in China miteinander verbunden, war durch mehr als 100 Städte in elf asiatischen Ländern und Regionen gefahren und hatte 232 Städte in 26 europäischen Ländern erreicht. Laut einer Umfrage sind 84,9 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Verbindung die Konnektivität zwischen China und den eurasischen Ländern in verschiedenen Bereichen gestärkt hat. 87,4 Prozent glauben, dass er den Infrastrukturaufbau in den Ländern entlang der Strecke vorangetrieben und mehr Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen hat. In diesem Jahr beginnt der 15. Fünfjahresplan Chinas und 93,7 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass der China-Europa-Güterzugverkehr die Vorteile des riesigen chinesischen Marktes und das Entwicklungspotenzial der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt weiter freisetzen wird.

Angesichts der zunehmenden Tendenz zu Unilateralismus und Protektionismus wurde die weltweite Handelsordnung stark beeinträchtigt. In der Umfrage weisen 85,5 Prozent der Befragten darauf hin, dass der stabile Betrieb der China-Europa-Güterzüge ein standhaftes Bekenntnis zur Aufrechterhaltung und Verteidigung der aktuellen internationalen Handelsregeln und -ordnung darstellt.

Die CGTN-Umfrage, die in den Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch und Russisch veröffentlicht wurde, erhielt innerhalb von 24 Stunden Antworten von 9.128 Personen.


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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Europa,Expresszüge,Weltwirtschaft