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Volkskulturwoche in der Inneren Mongolei eröffnet

CRI  |  
23.03.2026

Eine Volkskulturwoche wurde am Freitag im Kreis Togtoh in der Inneren Mongolei im Norden Chinas eröffnet. Sie feiert den tauenden Gelben Fluss mit lebhaften kulturellen Darbietungen und Fischgerichten, die Hunderte von Besuchern anziehen.

Die Kulturwoche ist Teil der breiteren Bestrebungen der Inneren Mongolei, den ländlichen Tourismus zu fördern und sein kulturelles Erbe zur Schau zu stellen. Dabei betonen Beamte die Bedeutung der Förderung lokaler Spezialitäten und Volkstraditionen als Teil der chinesischen Strategie zur Wiederbelebung der ländlichen Gebiete.

Der größte Höhepunkt der diesjährigen Volkskulturwoche ist das Essen: etwa 1.500 Kilogramm Gelber-Fluss-Karpfen, die in acht großen Töpfen mit lokalen Chilischoten und Fenchel geschmort wurden – eine saisonale Delikatesse, die Scharen von Menschen anzieht, die begierig sind, den Geschmack des Frühlings zu genießen.

Besucher sagten, die Gerichte seien ein Hauptgrund, warum sie jedes Jahr zurückkehrten.

Eine Besucherin mit dem Nachnamen Ma sagte: „Ich komme, um an der jährlichen Volkskulturwoche teilzunehmen. Ich finde, der Fisch aus Togtoh ist köstlich, weil der Fisch gut ist und die Chilischoten auch gut sind.“

Die Feierlichkeiten heben auch die Rolle des Gelben Flusses als Chinas „Mutterfluss“ und Wiege der chinesischen Zivilisation hervor. Der Fluss entspringt in der Provinz Qinghai und durchfließt neun Provinzen und autonome Gebiete, bevor er ins Bohai-Meer mündet. Er hat Generationen genährt und bleibt zentral für die kulturelle Identität und die nationalen Entwicklungsziele.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Volkskultur,Innere Mongolei,China