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China fordert Einstellung der Provokationen und Verleumdung der philippinischen Seite

CRI  |  
26.03.2026

Die chinesische Küstenwache hat am Mittwoch die philippinische Seite aufgefordert, ihre Provokationen und Verleumdungskampagnen in den Hoheitsgewässern vor Chinas Huangyan-Insel im Südchinesischen Meer unverzüglich einzustellen.

Wie Liu Dejun, Sprecher der chinesischen Küstenwache, mitteilte, habe die Küstenwache unlängst in den Hoheitsgewässern vor der Huangyan-Insel turnusmäßige Manöver zur Wahrung der Souveränitätsrechte und zur Durchsetzung der geltenden Gesetze durchgeführt und im Vorfeld ordnungsgemäß eine entsprechende Navigationssicherheitsmitteilung herausgegeben.

Während der Übungen hätten sich jedoch zahlreiche philippinische Schiffe unter dem Vorwand der „Fischerei“ in dem Übungsgebiet versammelt und versucht, Zwischenfälle zu provozieren sowie die Situation anzustacheln und aufzubauschen, um die internationale Aufmerksamkeit zu erregen.

Liu zufolge werde die chinesische Küstenwache auch künftig im Einklang mit dem Gesetz in den Hoheitsgewässern vor der Huangyan-Insel Maßnahmen zur Rechtswahrung und Gesetzesdurchsetzung ergreifen und dabei entschlossen die territoriale Souveränität sowie die maritimen Rechte und Interessen des Landes wahren.


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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Provokationen,Philippinen