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China und Philippinen leiten elfte Runde des bilateralen Konsultationsmechanismus zu Fragen des Südchinesischen Meeres

CRI  |  
30.03.2026

Der chinesische Vizeaußenminister Sun Weidong und sein philippinischer Amtskollege sowie ASEAN-Beauftragter Leo Herrera-Lim haben am Samstag in Quanzhou in der Provinz Fujian die elfte Runde des bilateralen Konsultationsmechanismus (BCM) zwischen China und den Philippinen zu Fragen des Südchinesischen Meeres geleitet.

Beide Seiten tauschten sich in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre über die Lage im Südchinesischen Meer aus. Die chinesische Seite erhob gegenüber den jüngsten See-Rechtsverletzungen, provokativen Handlungen sowie der aufhetzerischen und übertriebenen Berichterstattung seitens der Philippinen ernsthaften Protest. Sie forderte Manila auf, Wort und Tat in Einklang zu bringen und die maritimen Streitfragen wieder im Dialog und auf dem Konsultationsweg zu lösen, um so ein förderliches Umfeld für die Stabilisierung der bilateralen Beziehungen zu schaffen.

Beide Seiten erörterten die Zusammenarbeit in Bereichen wie der maritimen Durchsetzung und der Meerestechnologie und erzielten dabei positive Fortschritte. Sie einigten sich darauf, den maritimen Dialog und die Kommunikation zu verstärken, die Lage auf See angemessen zu kontrollieren und die praktische Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen stetig zu vertiefen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Philippinen,Südchinesische Meer