Iran greift US-Kommandozentrum in 87. Offensive an
Laut einer Erklärung der iranischen Islamischen Revolutionsgarden hat deren Marine am Montag die 87. Offensive im Rahmen der Operation „True Promise-4“ gestartet und dabei den vierten Angriff auf amerikanische und israelische Ziele durchgeführt.
Den Angaben zufolge griffen die Revolutionsgarden mit hochpräzisen Raketen ein US-Kommandozentrum in den Vereinigten Arabischen Emiraten an, in dem sich mehr als 200 Kommandeure und Offiziere der US-Armee befunden haben sollen.
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete ebenfalls am Montag, dass das Nationale Sicherheitskomitee des iranischen Parlaments ein Programm zur Verwaltung der Straße von Hormus gebilligt habe. Darin werde die Rolle der iranischen Streitkräfte bei der Kontrolle der Meerenge festgelegt. Schiffen aus den USA, Israel sowie aus Ländern, die einseitige Sanktionen gegen den Iran verhängt haben, solle die Durchfahrt künftig ausdrücklich untersagt werden.
Das israelische Militär teilte am selben Tag mit, dass israelische Streitkräfte bereits am Vortag ein Luftabwehrsystem im Norden Irans nahe dem Kaspischen Meer angegriffen hätten. Die Anlage befinde sich in einer Entfernung von mehr als 1.600 Kilometern von Israel.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärte am Montag, US-Präsident Donald Trump habe arabische Staaten dazu aufgerufen, die Kosten der US-Einsätze gegen den Iran zu übernehmen. Dies sei eine persönliche Initiative Trumps, so Leavitt weiter.











