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China: Reformen von UN-Mandaten sollten auf greifbare Ergebnisse ausgerichtet sein

CRI  |  
02.04.2026

Reformen im Zusammenhang mit UN-Mandaten sollten auf konkrete Ergebnisse ausgerichtet sein, Formalismus und bürokratische Praktiken vermeiden sowie frühere Fehler wie die Schaffung redundanter und sich überschneidender Strukturen nicht wiederholen. Dies erklärte Sun Lei, Chinas stellvertretender Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, am Dienstag.

In seiner Stellungnahme zur Abstimmung über den Resolutionsentwurf der UN-Generalversammlung zur Schaffung, Umsetzung und Überprüfung von Mandaten für effizientere und wirksamere Vereinte Nationen betonte Sun, China unterstütze die Organisation dabei, sich zu reformieren und weiterzuentwickeln, mit der Zeit zu gehen und die ihr von den Mitgliedstaaten übertragenen Mandate besser zu erfüllen.

Ziel der Reform zur Überprüfung der Mandatsumsetzung sei es, die Effizienz und Wirksamkeit der Vereinten Nationen zu steigern sowie ihre Autorität zu stärken und neue Dynamik zu entfalten, bekräftigte Sun.

Angesichts der Tatsache, dass zwei Drittel der UN-Mitglieder Entwicklungsländer seien, müsse die Reform deren dringende Bedürfnisse und gemeinsame Anliegen umfassend berücksichtigen. Besondere Aufmerksamkeit solle den Auswirkungen auf die Entwicklungssäule und die entsprechenden Mandate gelten. Zudem müsse der institutionellen und finanziellen Unterstützung für die Umsetzung der Agenda 2030 Vorrang eingeräumt werden, so der chinesische Gesandte.


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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Reformen,Mandaten