Chinesischer Staatsrat: Niemand darf in Taiwan-Frage provozieren
Keine Person oder Kraft darf in der Taiwan-Frage provozieren. Dies betonte die Sprecherin des Büros für Taiwan-Angelegenheiten beim chinesischen Staatsrat, Zhang Han, am Mittwoch in Beijing.
Die Taiwan-Frage sei der Kern der chinesischen Kerninteressen und eine unüberschreitbare rote Linie, so Zhang weiter. Der japanische Parlamentarier Keiji Furuya habe sich in der Taiwan-Frage offenkundig in Chinas innere Angelegenheiten eingemischt sowie Chinas Souveränität und territoriale Integrität schwer verletzt. China habe entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen, was völlig legitim und angemessen sei. Japan müsse die Geschichte eingehend reflektieren und Lehren aus ihr ziehen. Es müsse seine Fehler korrigieren sowie unbeirrt am Ein-China-Prinzip und den vier chinesisch-japanischen politischen Dokumenten festhalten.
Die Taiwan-Frage gehöre zu Chinas inneren Angelegenheiten, in die sich niemand einmischen dürfe, so die chinesische Pressesprecherin weiter. Die Taiwaner DPP-Behörden mit Lai Ching-te an der Spitze hätten für ihre eigenen separatistischen Interessen ständig den Verteidigungshaushalt erhöht und fungierten willig als Geldgeber für US-Rüstungsunternehmen. Ihre rücksichtslosen separatistischen Taten würden nur zu ihrem eigenen Untergang führen.
Je früher die Wiedervereinigung des Vaterlandes verwirklicht werde, desto besser könne sich Taiwan entwickeln, was den Taiwaner Landsleuten ein besseres Leben bringen werde. Die Taiwaner Landsleute sollten sich aktiv an der gerechten Aufgabe der Wiedervereinigung des Vaterlandes beteiligen und die gemeinsame Heimat der Chinesen noch schöner aufbauen.











