China ruft alle Seiten zu gemeinsamer Reform der globalen Menschenrechts-Governance auf
Die 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats hat kürzlich in Genf stattgefunden. Der chinesische Vertreter rief dabei alle Seiten dazu auf, gemeinsam die globale Menschenrechts-Governance zu reformieren und zu verbessern, um eine gesunde Entwicklung des Menschenrechtswesens voranzutreiben.
Während der Sitzung erklärte der chinesische Vertreter, China sei bereit, gemeinsam mit allen Ländern die gesunde Entwicklung des internationalen Menschenrechtswesens zu fördern und Hand in Hand eine Gemeinschaft der Menschheit mit geteilter Zukunft aufzubauen. Im Rahmen der allgemeinen Debatte über die Menschenrechtslage in verschiedenen Ländern appellierte China an alle Seiten, den 20. Jahrestag der Gründung des Menschenrechtsrats zum Anlass zu nehmen, sich auf die ursprünglichen Ziele der Förderung und Gewährleistung der Menschenrechte zu besinnen und konkrete Maßnahmen zur Stärkung des Menschenrechtsschutzes zu ergreifen.











