China ruft internationale Gemeinschaft zu Schutz von humanitären Helfern und UN-Vertretern auf
Die internationale Gemeinschaft solle mit geschlossenen und entschlossenen Aktionen die Sicherheit von humanitären Mitarbeitern und UN-Vertretern gewährleisten. Dies erklärte der stellvertretende chinesische UN-Vertreter Sun Lei am Mittwoch vor dem Weltsicherheitsrat.
Humanitäre Helfer und UN-Vertreter dürften nicht zum Ziel militärischer Einsätze werden, so Sun Lei weiter. Humanitäre Hilfe dürfe nicht willkürlich instrumentalisiert werden – das sei eine allgemein anerkannte Grundnorm des humanitären Völkerrechts und dürfe nicht in Frage gestellt werden. Jegliche Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht müssten streng geahndet und dürften nicht toleriert werden.
Sun Lei fügte hinzu, dass das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) im Auftrag der entsprechenden Resolutionen der UN-Vollversammlung handele und eine existenzielle Stütze für die palästinensischen Flüchtlinge sei. Dennoch seien mehr als 390 Mitarbeiter der Behörde in Gaza getötet worden, und ihre Tätigkeiten in Ostjerusalem müssten eingestellt werden. China lehne dies entschieden ab. Israel müsse seinen völkerrechtlichen Pflichten als Besatzungsmacht nachkommen und die Angriffe sowie die Unterdrückung gegen die Behörde beenden.











