Jugendliche aus China und USA knüpfen Freundschaft durch Sport
Ein Basketballtreffen zwischen Jugendlichen aus China und den USA, das kürzlich an einer Mittelschule im südwestchinesischen Chongqing stattfand, bot den Jugendlichen beider Länder die Gelegenheit, kulturelle Brücken zu bauen und die Freude am Wettkampfsport zu erleben.

Die Veranstaltung brachte 46 junge Sportler aus zehn Schulen in der Region Sacramento in den USA und Teilnehmern von sechs Schulen in Chongqing zusammen.
Während der fünftägigen Veranstaltung konnten die Schüler ihr gegenseitiges Verständnis und die Kameradschaft auf dem Basketballplatz vertiefen und Freundschaft knüpfen.
Niu Selai, eine Schülerin, sagte: „Wir treten gegen Mannschaften auf Highschool- und Nationalmannschaftsniveau an. Die Spiele sind sehr wettbewerbsintensiv und sie spielen einen sehr schnellen Basketball, insbesondere die Jungs gehen äußerst aggressiv zu Werke – und genau das schätze ich sehr. Ich finde, es ist eine großartige Erfahrung für uns junge Mädchen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und verschiedene Spielstile kennenzulernen.“
Die amerikanischen Schüler, die zum ersten Mal China besuchten, erlebten zudem vielfältige kulturelle Aktivitäten: Sie probierten sich in Drucktechnik, Blumenarrangements, Steinabreibungen und der kunstvollen Bemalung von Peking-Opern-Masken.
Natalie Moon Afong, eine amerikanische Schülerin sagte, dass sie während der China-Reise viele Freunde kennengelernt habe.
„Ich liebe diesen Ort und seine Menschen. Jeder, dem ich begegnet bin, ist unglaublich gastfreundlich, und das Essen ist einfach super! Ganz ehrlich: Ich möchte unbedingt wiederkommen und kann es kaum erwarten, die Stadt weiter zu entdecken und noch mehr von ihr zu sehen. Ich habe bereits viele Freunde an der Schule gefunden. Es macht Spaß, sie auf WeChat hinzuzufügen, und der Austausch mit ihnen ist wirklich interessant – auch wenn manchmal eine Sprachbarriere zwischen uns steht.“
Die Schüler aus den USA besuchten auch das Stilwell-Museum in Chongqing und aufstrebende Unternehmen in den Bereichen Biomedizin und Künstliche Intelligenz.
Emily Carlson, eine US-amerikanische Schülerin, sagte begeistert:
„Bisher kannten wir Künstliche Intelligenz nur aus dem Internet oder von Videos. Es ist jedoch eine ganz andere, faszinierende Erfahrung, sie mit eigenen Augen zu sehen. Es eröffnet uns völlig neue Horizonte – ich finde es wirklich aufregend. Es fühlt sich an, als öffne sich ein Portal zu einem neuen Universum. Es ist unglaublich cool, all die Roboter umherlaufen zu sehen. Man begegnet Dingen, die man so noch nie gesehen hat.“
Antonio Yung, Gesandter des California Capital-Sacramento China Office, führte aus: „Ich sehe großes Potenzial darin, dass mit dem Aufkommen von Robotik und Künstlicher Intelligenz in Verbindung mit Chinas biotechnologischer Forschungskraft wahrscheinlich neue Produkte schneller auf den Markt kommen werden. Das wird nicht nur China zugutekommen, sondern der ganzen Welt.“











