Tiefe Integration technologischer und industrieller Innovation stärkt Aufbau eines modernen Industriesystems in China
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat betont, dass die Entwicklung neuer hochwertiger Produktivkräfte eine enge Verzahnung von technologischer und industrieller Innovation erfordert. Nur so lasse sich ein international wettbewerbsfähiges modernes Industriesystem aufbauen. Zu Beginn des 15. Fünfjahresplans treiben Regionen und Branchen diesen Ansatz gezielt voran und verknüpfen Forschungsergebnisse zunehmend enger mit der industriellen Basis.
Technologische und industrielle Innovation gelten dabei als zentrale Triebkräfte. Xi Jinping wies darauf hin, dass wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in konkrete Anwendungen, Industrien und Wertschöpfungsketten überführt werden müssen – sowohl zur Modernisierung traditioneller Industrien als auch zur Entwicklung neuer und zukunftsweisender Branchen.
Der neue Planungszeitraum sieht vor, die Integration weiter zu vertiefen und die Rolle der Unternehmen als zentrale Innovationsakteure zu stärken. Parallel dazu werden Ausbildungssysteme gezielt ausgebaut, um Fachkräfte besser auf die Anforderungen an der Schnittstelle von Forschung und Industrie vorzubereiten. Unternehmen beteiligen sich zunehmend an nationalen Forschungsprogrammen. Regionen wie Hubei und Guangdong fördern gezielt Technologietransfer und reduzieren Innovationsrisiken durch neue Modelle der Anwendung und Umsetzung.
Die Fortschritte zeigen sich bereits deutlich: Umsätze in wissenschaftsnahen Dienstleistungen sowie in technologieintensiven Industrien wachsen spürbar. Fortschritte in Bereichen wie großen Modellen, industrieller Digitalisierung und neuen Technologien fördern sowohl die Modernisierung bestehender Industrien als auch neue Zukunftsbranchen und beschleunigen damit den Aufbau eines modernen Industriesystems.











