Zusammenarbeit
Xi Jinping führt Gespräch mit Präsidenten von Mosambik
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat sich am Dienstag in Beijing mit dem zu einem Staatsbesuch in Beijing weilenden Präsidenten von Mosambik, Daniel Chapo, zu einem Gespräch getroffen.

Beide Staatsoberhäupter einigten sich darauf, die bilateralen Beziehungen auf das Niveau einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft in der neuen Ära zu heben.
Xi sagte, unter den neuen Umständen entspreche eine kontinuierliche Vertiefung der freundschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und Mosambik den gemeinsamen Erwartungen der Völker beider Länder sowie dem Trend der Stärkung von Solidarität und Zusammenarbeit des Globalen Südens und der gemeinsamen Bewältigung von Herausforderungen. China sei bereit, gemeinsam mit Mosambik die Umsetzung der Ergebnisse des Beijinger Gipfels des China-Afrika-Kooperationsforums und das „Jahr des humanistischen Austausches zwischen China und Afrika“ 2026 zum Anlass zu nehmen, um die Modernisierung gemeinsam voranzutreiben.
China und Mosambik seien wirtschaftlich komplementär und hätten große Kooperationsperspektiven. Dieses Jahr sei der Beginn des 15. chinesischen Fünfjahresplans. China sei bereit, die Anpassung von Entwicklungsstrategien mit Mosambik zu verstärken, das Modell der Zusammenarbeit zu erneuern, neue Wege für die Zusammenarbeit in der umfassenden Entwicklung von Infrastruktur, Energie und Mineralien zu erkunden, Wachstumspunkte der Kooperation in den Bereichen Landwirtschaft, neue Energien, digitale Wirtschaft und Künstliche Intelligenz aktiv zu fördern sowie die qualitativ hochwertige und nachhaltige Entwicklung der pragmatischen Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern voranzutreiben.
Xi Jinping erklärte weiter, der Krieg im Nahen Osten habe auch Auswirkungen auf die Länder in Afrika. China sei bereit, dies gemeinsam mit Afrika anzugehen, um den Frieden zu fördern und Entwicklung zu erreichen. Dafür müsse man erstens die Prinzipien für Frieden strikt einhalten und gemeinsam zu Waffenstillstand und einer Beendigung des Krieges auffordern, um die Kontroversen durch gleichberechtigte Dialoge beizulegen. Zweitens müsse man an Entwicklung festhalten. China habe Afrika bei seiner kontinuierlichen Ausweitung der qualitativ hochwertigen Öffnung stets besondere Priorität eingeräumt. Drittens müsse man ein Vorbild durch Win-Win-Zusammenarbeit schaffen. China sei bereit, dem Wunsch der afrikanischen Länder entsprechend das Kooperationspotenzial auszuschöpfen, die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit zu verstärken, um die Entwicklung der afrikanischen Länder zu unterstützen sowie gemeinsam eine chinesisch-afrikanische Gemeinschaft mit geteilter Zukunft in der neuen Ära aufzubauen.
Beide Staatsoberhäupter waren nach Abschluss ihres Gespräches bei der Unterzeichnung von mehr als 20 Kooperationsabkommen zugegen. Beide Seiten veröffentlichten zudem die „Gemeinsame Erklärung der Volksrepublik China und der Republik Mosambik über den Aufbau einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft in der neuen Ära“.










