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China: Titel „Staatspräsident der sogenannten Republik China“ führt nur zu Schande

CRI  |  
22.04.2026

Es sei völlig klar, dass es weltweit keinen sogenannten „Staatspräsidenten der Republik China“ mehr gebe. Jeder, der diesen falschen Titel führe, stelle sich gegen den Lauf der Geschichte und werde sich lediglich selbst in Verruf bringen. Dies erklärte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Mittwoch im Zusammenhang mit der Verschiebung des Besuchs von Lai Ching-te in Eswatini durch die Taiwaner Behörden.

Der Sprecher betonte, dass alle afrikanischen Länder mit der einzigen Ausnahme von Eswatini diplomatische Beziehungen zu China aufgenommen hätten. Diese 53 Staaten hätten gemeinsam mit der Afrikanischen Union auf dem Gipfeltreffen des Forums für China-Afrika-Kooperation im Jahr 2024 die Beijinger Erklärung verabschiedet. Darin hätten sie wiederholt bekräftigt, entschieden am Ein-China-Prinzip festzuhalten: Es gebe nur ein China in der Welt, und Taiwan sei ein untrennbarer Teil des chinesischen Territoriums.

China würdige das Bekenntnis der betreffenden Länder zum Ein-China-Prinzip, das in vollem Einklang mit dem Völkerrecht und den grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen stehe, so der Sprecher weiter.

Zudem erklärte der Sprecher, niemand könne die letztendliche Wiedervereinigung Chinas aufhalten. Separatistische Bestrebungen, die auf eine „Unabhängigkeit Taiwans“ abzielten, seien vergeblich und zum Scheitern verurteilt.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Geschichte,Taiwan,Lai Ching-te