„Äußerst hohe“ Radioaktivität im Reaktor des Kernkraftwerks Fukushima gemessen
Der japanische Energieversorger Tokyo Electric Power Company (Tepco) hat am Donnerstag im Reaktorblock 2 des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant ein „äußerst hohes Niveau“ an Radioaktivität gemessen.
Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um die erste direkte Messung der Radioaktivität im Inneren des Reaktors seit dem Reaktorunfall infolge des Tōhoku-Erdbebens und Tsunami 2011 im Jahr 2011.
Die Messung erfolgte in einer Position etwa fünf Meter über dem Boden des Reaktordruckbehälters. Dabei wurde eine Strahlungsintensität von rund 4,7 Sievert pro Stunde festgestellt, ein Wert, der als extrem hoch gilt.











