Chinareisen
Chinas Einreise-Tourismus boomt dank Sicherheitsreputation und Visaerleichterungen
Der chinesische Einreise-Tourismus erlebt einen starken Aufschwung, da Visaerleichterungen zu einem Anstieg der Einreisenden führen. Die Sicherheitsbilanz Chinas wird dabei von vielen Besuchern als Teil seiner Attraktivität hervorgehoben.
In sozialen Medien teilen ausländische Touristen Alltagsszenen von Sicherheit und Vertrauen in China als Teil ihrer Reiseerfahrungen – von der Verbotenen Stadt in Beijing über die Straßen von Chengdu, vom Bund in Shanghai bis zu den Parks in Guangzhou.
Josep, ein Tourist aus Spanien, erklärt: „Wir haben Xi‘an, Suzhou und Guilin besucht. Die Sicherheit ist hier in China absolut gut, überhaupt keine Probleme:“
Dem Ministerium für Öffentliche Sicherheit Chinas zufolge sank die Zahl der landesweiten Straftaten im Jahr 2025 im Jahresvergleich um 12,8 Prozent und erreichte damit den niedrigsten Stand in diesem Jahrhundert. Sicherheit ist zu einer herausragenden Visitenkarte Chinas geworden, das zu den sichersten Ländern der Welt zählt und eine der niedrigsten Kriminalitätsraten aufweist. Die Zufriedenheit mit der öffentlichen Sicherheit liegt seit mehreren Jahren konstant bei über 98 Prozent. Internationale Besucher berichten oft von alltäglichen Details, wie nächtlichen Spaziergängen allein oder dem Abstellen von Lieferungen an öffentlichen Orten als Teil ihrer Erfahrungen.
Der russische Student Alexander sagt: „Ich habe meinen Rucksack verloren. Drei Tage später ging mein Freund zum selben Ort und fand meinen Rucksack. Ich hatte einen Laptop, ein Tablet und auch einige Bücher darin.“
Ein anderer Student aus den Niederlanden erklärt: „Frauen in China können immer nachts spazieren gehen. Sie fühlen sich sicher. Wenn ich in ein Café gehe, kann ich meinen Laptop und all meine Sachen hinstellen. Und wenn ich zwei, drei, vier Stunden weg bin und wiederkomme, sind sie noch da. Sie sind sogar noch schöner zurechtgerückt worden.“
Ein Student aus den USA sagt: „Ich bin seit acht Monaten in China. Tag oder Nacht – Ich muss mir nie Sorgen um meine Sicherheit machen. China ist ein sehr sicherer, komfortabler Ort, an dem man das Leben wirklich genießen kann.“
Da „Chinareisen“ immer beliebter werden, kommen mehr Ausländer an und erleben einen „Kulturschock“, der Unglauben in ein echtes Freiheitsgefühl verwandelt und ein neues Verständnis für das Land weckt.
Ammar Albaadani, ein jemenitischer Arzt, der seit etwa elf Jahren in Yiwu lebt und arbeitet, erzählt: „Sicherheit ist die Grundlage des menschlichen Lebens. Polizistenstreifen und gut beleuchtete Straßen sind beruhigend und schaffen für alle eine sichere Arbeits- und Lebensumgebung. Das ist einer der Gründe, warum ich China nicht verlassen kann.“
China bietet mittlerweile Personen aus 50 Ländern unilaterale Visabefreiung und Reisenden aus 55 Ländern ein 240-Stunden-Transitrecht. Die Einreisen im Rahmen dieser visafreien Programme erreichten 2025 30,08 Millionen mit einem Anstieg von 49,5 Prozent im Jahresvergleich – Es waren fast 73 Prozent aller ausländischen Einreisen.











