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Chinesisches Außenministerium: Japan löst unter Deckmantel von „Freiheit und Offenheit“ Blockkonfrontation aus

CRI  |  
30.04.2026


Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian.

Japan schürt unter dem Deckmantel von „Freiheit und Offenheit“ eine Blockkonfrontation und bildet exklusive „kleine Kreise“. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Mittwoch in Beijing zu einer Frage zur Aussage der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi, sie wolle eine neue Version eines „freien und offenen Indopazifiks“ während ihres bevorstehenden Vietnam-Besuchs schaffen.

Die Beziehungen zwischen Ländern sollten sich nicht gegen Dritte richten oder deren Interessen schaden, so Lin weiter. Japans Handlungen liefen dem gemeinsamen Bestreben der Länder der Region und der internationalen Gemeinschaft nach Frieden, Entwicklung und Zusammenarbeit zuwider.

Anlässlich des 29. Jahrestags des Inkrafttretens des Übereinkommens über das Verbot chemischer Waffen sagte Lin Jian, die von Japan in China zurückgelassenen chemischen Waffen seien eines der schweren Verbrechen des Japanischen Aggressionskrieges in China und bedrohten bis heute die Sicherheit von Leben und Eigentum sowie die ökologische Sicherheit. Die japanische Seite werde erneut aufgefordert, die Verpflichtungen aus dem Übereinkommen nachdrücklich einzuhalten, ihre Investitionen zu erhöhen und den Entsorgungsprozess zu beschleunigen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Außenministerium,Japan,Blockkonfrontation