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Lai Ching-tes Reise nach Eswatini widerspricht dem historischen Trend

CRI  |  
07.05.2026

Die „heimliche“ Reise von Lai Ching-te nach Eswatini belege einmal mehr, dass separatistische Bestrebungen für eine sogenannte „Unabhängigkeit Taiwans“ nicht ans Licht der Öffentlichkeit treten könnten, erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Mittwoch.

Lin Jian äußerte sich auf einer regulären Pressekonferenz auf eine entsprechende Frage hin. Lai, der Leiter der Behörden der chinesischen Region Taiwan, sei am Samstag mit dem Privatflugzeug des Königs von Eswatini dorthin gereist.

Weiter erklärte Lin Jian, einige Politiker in Eswatini böten separatistischen Kräften der „Unabhängigkeit Taiwans“ Raum und handelten damit gegen den historischen Trend. China verurteile dies entschieden.

In Bezug auf den erstmaligen Einsatz offensiver Raketen durch Japan außerhalb seines Staatsgebiets seit dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen der gemeinsamen Militärübung „Balikatan“ mit den USA und den Philippinen erklärte Lin Jian, China fordere Japan nachdrücklich auf, seine militaristische Aggressionsgeschichte gründlich zu reflektieren, seine Zusagen im Bereich der militärischen Sicherheit einzuhalten sowie umsichtig zu handeln und sich zurückhaltend zu äußern.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Lai Ching-te,Eswatini,Unabhängigkeit,Taiwan