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China fordert Philippinen zur Einstellung von Schikanen im Südchinesischen Meer auf

CRI  |  
08.05.2026

Die chinesische Küstenwache (CCG) hat die philippinische Seite am Donnerstag aufgefordert, illegale Schikanen, Verleumdungen und hetzerische Propaganda unverzüglich einzustellen. Damit reagierte die CCG auf die Störung chinesischer Meeresforschungsaktivitäten durch Manila.

Der Sprecher der CCG, Jiang Lue, erklärte, ein Flugzeug der philippinischen Küstenwache vom Typ „Islander“ sei am Mittwoch absichtlich auf das chinesische Forschungsschiff „Xiangyanghong 33“ zugeflogen und habe dieses schikaniert, während das Schiff in Gewässern nahe dem chinesischen Houteng-Riff eine rechtmäßige marineökologische Untersuchung durchgeführt habe.

Die CCG habe das Flugzeug verfolgt und überwacht sowie die Situation im Einklang mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften behandelt, um den sicheren Betrieb des chinesischen Schiffes zu gewährleisten, sagte Jiang. Zugleich betonte er, die Vorwürfe der philippinischen Seite stellten eine Verzerrung der Tatsachen dar und zielten darauf ab, die Öffentlichkeit irrezuführen.

Jiang erklärte weiter, die CCG werde auch künftig gesetzeskonforme Maßnahmen zum Schutz der Rechte und zur Durchsetzung der Gesetze in den Gewässern unter chinesischer Hoheitsgewalt ergreifen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Philippinen,Südchinesisches Meer,