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China fordert internationale Gemeinschaft zu gemeinsamer Bewältigung der Migrationsfrage auf

CRI  |  
09.05.2026

Der stellvertretende chinesische UN-Vertreter Sun Lei hat am Freitag auf dem zweiten Internationalen Migrationsüberprüfungsforum die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, die Migrationsfrage durch solidarische Zusammenarbeit gemeinsam zu bewältigen.

Sun Lei betonte, die internationale Lage habe sich gegenwärtig tiefgreifend und komplex verändert. Die Instabilität der globalen Migrationssteuerung nehme weiter zu. Die internationale Gemeinschaft solle ihre Zusammenarbeit verstärken, um eine sichere, reguläre und geordnete globale Migration zu fördern.

Weiter erklärte er, China messe der Migrationsfrage große Bedeutung bei. Das Land setze die Ziele des „Globalen Pakts für Migration“ konsequent um und verfolge eine offenere sowie bürgerfreundlichere Migrationspolitik.

Am selben Tag erklärte ein chinesischer Vertreter auf der elften Überprüfungskonferenz des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen, die nukleare Teilhabe stelle im Wesentlichen eine fortgesetzte Weiterverbreitung von Atomwaffen dar und verstärke die Rolle von Kernwaffen in der nationalen und kollektiven Sicherheitspolitik. Dies behindere den Prozess der nuklearen Abrüstung und erhöhe die Gefahr eines nuklearen Konflikts oder sogar eines umfassenden Atomkriegs.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Migration,UN,Atomwaffe