Seeblockade der USA gegen den Iran dauert an
Die Seeblockade der USA gegen den Iran werde „weiterhin konsequent durchgesetzt“, teilte das US-Zentralkommando (CENTCOM) am Samstag mit. Unterdessen erklärte ein Vertreter des iranischen Außenministeriums, eine der obersten Prioritäten des Iran sei es, „amerikanische Seepiraterie“ zu unterbinden.
Bis Samstag hätten die amerikanischen Streitkräfte „seit dem 13. April 58 Handelsschiffe umgeleitet und vier außer Gefecht gesetzt, um zu verhindern, dass die Schiffe iranische Häfen anlaufen oder verlassen“, teilte CENTCOM in einem Beitrag auf X mit.
Am selben Tag erklärte Ali Safari, Berater des Sprechers des iranischen Außenministeriums, in einem Interview mit lokalen Medien, dass die obersten Prioritäten des Iran darin bestünden, den andauernden Konflikt zu beenden, die Straße von Hormus wieder für den normalen Schiffsverkehr zu öffnen und die amerikanische Seepiraterie zu verhindern. Der Iran habe auf alle provokativen US-Aktionen in der Straße von Hormus reagiert, so Safari weiter.











