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Putin über globale Hotspots und russisch-chinesische Beziehungen

CRI  |  
11.05.2026

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Samstagabend in Moskau den Fragen von Journalisten zu mehreren Themen gestellt. Anlass war eine Pressekonferenz im Anschluss an die Militärparade zum „Tag des Sieges“ über Nazideutschland. Dabei äußerte er sich zum russisch-ukrainischen Konflikt, zum Krieg im Iran sowie zu den Beziehungen zwischen Russland und China.

Mit Blick auf China bezeichnete Putin die russisch-chinesische Zusammenarbeit als zentralen Stabilitätsfaktor in den internationalen Beziehungen. China sei ein wichtiger Wirtschafts- und Handelspartner Russlands, der bilaterale Handel wachse beständig. Durch die Entwicklung von Hochtechnologien habe sich die Struktur der wirtschaftlichen und kommerziellen Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern zunehmend ausdifferenziert, so Putin weiter.

Zum Krieg im Iran erklärte der russische Präsident, dieser bringe Russland in eine schwierige Lage, da sein Land sowohl zum Iran als auch zu den arabischen Staaten am Persischen Golf gute Beziehungen unterhalte. Komme es zu einer Eskalation, „würden alle geschädigt“. Ein Abkommen zur Beilegung des derzeitigen Konflikts müsse daher im Interesse aller Länder der Region liegen.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Putin,China,Russland