Vom Hantavirus betroffenes Kreuzfahrtschiff schließt Evakuierung ab und nimmt Kurs auf Rotterdam
Spanien hat am Montag die Evakuierung und Verlegung der letzten Gruppe von Passagieren und Besatzungsmitgliedern des vom Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffs „MV Hondius“ abgeschlossen. Anschließend verließ das Schiff die spanische Insel Teneriffa und nahm Kurs auf Rotterdam.
Die Weltgesundheitsorganisation hatte den Hantavirus-Ausbruch an Bord der „MV Hondius“ am 3. Mai bestätigt. Bis zum 11. Mai wurden insgesamt neun mit dem Virus in Verbindung stehende Fälle gemeldet, darunter drei Todesfälle.
Das Hantavirus ist eine seltene Erkrankung, die in der Regel durch Kontakt mit infizierten Nagetieren übertragen wird und schwere Atemwegserkrankungen verursachen kann.











