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Büro für Taiwan-Angelegenheiten des chinesischen Staatsrats: Nichtteilnahme Taiwans an WHA zeigt Scheitern des DPP-„Unabhängigkeitskurses“

CRI  |  
12.05.2026

Der Sprecher des Büros für Taiwan-Angelegenheiten des chinesischen Staatsrats, Chen Binhua, hat am Montag Fragen von Journalisten zur erneuten Nichtteilnahme der chinesischen Region Taiwan an der 79. Weltgesundheitsversammlung (WHA) beantwortet.

Auf die Frage, wie die chinesische Seite die Tatsache bewerte, dass die Registrierung für die 79. Weltgesundheitsversammlung am Sonntag abgeschlossen worden sei und die chinesische Region Taiwan erneut nicht teilnehmen könne, erklärte Chen Binhua, Taiwan sei Teil Chinas und die Landsleute auf Taiwan seien Verwandte und Angehörige von den Menschen auf dem Festland.

China habe sich stets um die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen auf Taiwan gekümmert und angemessene Vorkehrungen für die Beteiligung der chinesischen Region Taiwan an globalen Gesundheitsangelegenheiten getroffen. Das Festhalten am Ein-China-Prinzip entspreche nach chinesischer Darstellung der internationalen Gerechtigkeit und dem allgemeinen Trend.

Chen Binhua führte weiter aus, solange die Behörden der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) nicht von ihrer separatistischen Haltung einer „Unabhängigkeit Taiwans“ abrückten, ihre konfrontative und feindselige Denkweise nicht änderten, weiterhin politische Instrumentalisierung betrieben und versuchten, sich für ihre Unabhängigkeitsziele auf externe Kräfte zu stützen, würden sie in der internationalen Gemeinschaft weiterhin auf Widerstand und Schwierigkeiten stoßen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Taiwan,WHA,DPP