Erdbeben der Stärke 5,2 trifft Guangxi
Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat am frühen Montag Liuzhou, eine Stadt im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang im Süden Chinas, getroffen.
Lokalen Behörden zufolge wurden vier Personen mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Zwei Personen wurden als tot bestätigt und eine weitere blieb bis zum Montag um 8:14 Uhr vermisst.
Das Beben traf Angaben des China Earthquake Networks Center (CENC) zufolge den Stadtteil Liunan um 0:21 Uhr (Beijinger Zeit) in einer Tiefe von acht Kilometern.
Rettungs-, Feuerwehr- und Polizeibehörden führen noch immer Rettungsoperationen durch. Das regionale Erdbebenhilfszentrum von Guangxi löste um zwei Uhr eine Notfallreaktion der Stufe III aus.
Das Büro des Erdbebenhilfszentrums des chinesischen Staatsrats und das Ministerium für Notfallmanagement Chinas aktivierten am Montag eine Notfallreaktion der Stufe IV und schickten ein Arbeitsteam in das betroffene Gebiet, um die örtlichen Erdbebenhilfsmaßnahmen zu unterstützen.
Von den lokalen Behörden wurde verlangt, Opfer und Schäden so schnell wie möglich zu überprüfen, Such- und Rettungsaktionen zu organisieren, die betroffenen Bewohner zu evakuieren und Nachbeben zu überwachen.
Insgesamt wurden 51 Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge sowie 315 Einsatzkräfte in das von dem Erdbeben betroffene Gebiet entsandt.











