Tibetische Fotografin gewährt Einblicke in den Alltag ihrer Heimatstadt
Eine Ausstellung mit Werken einer jungen tibetischen Fotografin an der Universität Oxford im Vereinigten Königreich präsentiert einem internationalen Publikum eine intime Darstellung des Alltagslebens im Autonomen Gebiet Xizang in China.

Die Fotografin Nyema Droma ist stolz darauf, viele berufliche Rollen zu vereinen: Fotografin, Markenmanagerin, Kuratorin und Unternehmerin. Ihre fotografischen Werke zeigen die lebendigen Straßenszenen von Lhasa und die lebhaften Innenhöfe tibetischer Haushalte und vermitteln der Welt ein Gefühl der enormen Vitalität ihrer Heimatstadt.
Droma hat ihr scharfes Auge für Farbe und Komposition aus der Fotografie auch ins Modedesign eingebracht und traditioneller tibetischer Kleidung neues Leben eingehaucht.
„Ich bin in Xizang aufgewachsen und habe daher eine große Leidenschaft für seine Kultur. Meiner Meinung nach ist die Ästhetik unserer ethnischen Gruppe bereits sehr modern. Ich hoffe, dass durch Kleidung oder Ausstellungen mehr Menschen auf der Welt Xizang so sehen können, wie es heute ist“, sagte sie.
Durch ihre Fotos und ihre Modeentwürfe versucht Droma in jedem ihrer Projekte, Menschen auf der ganzen Welt einen Geschmack des Alltagslebens in Lhasa zu vermitteln.












