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Chinesischer Vertreter: Ausgewogene Entwicklung der globalen Gesundheit soll gefördert werden

CRI  |  
20.05.2026

Eine ausgewogene Entwicklung der globalen Gesundheit soll gefördert werden. Das hat der Leiter der chinesischen Delegation und Direktor der Nationalen Gesundheitskommission, Lei Haichao, am Dienstag in der Generaldebatte der 79. Weltgesundheitsversammlung betont.

Eine Reform des globalen Gesundheitsverwaltungssystems müsse entschlossen von den Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestaltet werden, so Lei. Dabei müssten die Interessen und Forderungen der Entwicklungsländer stärker Berücksichtigung finden.

China verfolge weiterhin eine gesundheitsorientierte Entwicklungsstrategie und hebe kontinuierlich das Gesundheitsniveau der Bevölkerung an. Bis 2030 sollen entscheidende Fortschritte beim Aufbau eines gesunden China erzielt und die durchschnittliche Lebenserwartung auf 80 Jahre gesteigert werden.

Zudem müssten die Anstrengungen zur Förderung der globalen Gesundheit verstärkt werden. Industriestaaten sollten ihre eingegangenen Verpflichtungen erfüllen. China sei bereit, gemeinsam mit anderen WHO-Mitgliedern an der Verwirklichung einer globalen Gesundheitsgemeinschaft für die Menschheit zu arbeiten.

Mit Blick auf Taiwan betonte der Gesundheitsdirektor, die Ablehnung einer Teilnahme Taiwans an der Weltgesundheitsversammlung sei ein Beschluss der chinesischen Zentralregierung, der von der Mehrheit der WHO-Mitglieder und der Versammlung getragen werde. Die taiwanbezogenen Äußerungen weniger Länder verstießen gegen internationales Recht. China fordere diese Länder auf, Einmischung in innere Angelegenheiten zu unterlassen und die Gefühle der rechtschaffenen Bevölkerung nicht länger zu verletzen.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Gesundheit,Weltgesundheitsversammlung,Taiwan