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Chinas Verteidigungsministerium kritisiert Lai Ching-tes separatistische Irrwege unter Deckmantel von „Frieden“

CRI  |  
21.05.2026

Der Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums, Jiang Bin, hat am Mittwoch die aggressive Verbreitung separatistischer Positionen durch den Leiter der Taiwaner Behörden, Lai Ching-te, unter dem Vorwand eines angeblichen „Friedens“ scharf verurteilt.

Jiang erklärte, angesichts des unvermeidlichen Trends zur Wiedervereinigung Chinas sowie der tiefgreifenden Veränderungen auf der internationalen Bühne halte Lai weiterhin an der Illusion fest, eine „Unabhängigkeit Taiwans“ mithilfe externer Kräfte erreichen zu können. Zugleich hetze er zu militärischen Bestrebungen der „Unabhängigkeit“ sowie zur Ablehnung der Wiedervereinigung auf.

Weiter warf Jiang den Behörden von Lai Ching-te vor, unbeirrt an ihrer ausweglosen Fixierung auf eine „Unabhängigkeit Taiwans“ festzuhalten und zunehmend das hart erarbeitete Geld der Bevölkerung zu verschwenden, um sich ausländischen Kräften anzubiedern.

„Wir warnen die Behörden der Demokratischen Fortschrittspartei eindringlich: Ganz gleich, wie viel Geld sie verschwenden oder wie viele Waffen sie kaufen – solche Bemühungen sind ebenso aussichtslos wie ‚eine Gottesanbeterin, die versucht, einen Wagen aufzuhalten‘ oder ‚ein Ei, das gegen einen Felsen geschlagen wird‘“, sagte Jiang. Der Versuch, eine „Unabhängigkeit Taiwans“ mit militärischen Mitteln durchzusetzen, führe in eine Sackgasse.

Die „Unabhängigkeit Taiwans“ sei mit Frieden und Stabilität in der Taiwanstraße unvereinbar. Die Volksbefreiungsarmee werde jederzeit in höchster Alarmbereitschaft bleiben und entschlossen gegen jegliche separatistischen Bestrebungen zur „Unabhängigkeit Taiwans“ vorgehen, um Chinas nationale Souveränität und territoriale Integrität entschlossen zu verteidigen, erklärte Jiang abschließend.


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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Verteidigungsministerium,Lai Ching-te,Irrwege