Chinesisches Außenministerium
Lai Ching-tes Versuche einer „Unabhängigkeit Taiwans“ sind reine Wahnvorstellungen
Die Versuche der Taiwaner Behörden unter Lai Ching-te, eine „Unabhängigkeit Taiwans“ durch Auslandsunterstützung und militärische Mittel zu erlangen, sind letztlich reine Wahnvorstellungen. Dies betonte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Mittwoch in Beijing.
Guo bekräftigte erneut, dass Taiwan ein untrennbarer Teil des chinesischen Staatsgebiets sei, niemals ein unabhängiger Staat gewesen sei und es auch in Zukunft niemals sein werde.
Um Frieden und Stabilität in der Taiwanstraße zu wahren, solle am Ein-China-Prinzip festgehalten und separatistischen Bestrebungen für eine „Unabhängigkeit Taiwans“ entschieden entgegengetreten werden. In letzter Zeit hätten Regierungschefs und Politiker aus aller Welt auf eigene Weise ihre feste Haltung zur Einhaltung des Ein-China-Prinzips erneut bekräftigt.
Dies zeige, dass die Ablehnung separatistischer Bestrebungen nach einer „Unabhängigkeit Taiwans“ sowie die Unterstützung der chinesischen Wiedervereinigung dem internationalen Konsens und dem allgemeinen Trend der Zeit entsprechen.
Zudem bekräftigte der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš vor Kurzem erneut, dass die tschechische Regierung weiterhin konsequent an der Ein-China-Politik festhalten werde. Guo Jiakun erklärte dazu, dass China diese Haltung ausdrücklich schätze.












