Xi Jinping trifft Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat sich am Montagnachmittag in der Großen Halle des Volkes in Beijing mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif getroffen, der sich zu einem offiziellen Besuch in China aufhält.
Xi erklärte dabei, China räume der Entwicklung der chinesisch-pakistanischen Beziehungen unabhängig von Veränderungen der internationalen Lage stets hohe Priorität in seiner Nachbarschaftsdiplomatie ein.
Beide Seiten sollten den Aufbau einer noch engeren chinesisch-pakistanischen Gemeinschaft mit geteilter Zukunft in der neuen Ära beschleunigen, damit die Allwetter-Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern weitere Ergebnisse hervorbringe, den Menschen beider Staaten mehr Vorteile verschaffe, Frieden und Stabilität in der Region fördere und ein Vorbild für die Nachbarländer beim Aufbau einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft werde.

Xi betonte zudem, China würdige das Engagement Pakistans für die Wiederherstellung des Friedens im Nahen Osten. Beide Seiten sollten ihre Kommunikation und Koordination weiter verstärken, gemeinsam gegen Unilateralismus und das Denken des Kalten Krieges eintreten sowie eine gleichberechtigte und geordnete multipolare Weltordnung und eine inklusive wirtschaftliche Globalisierung fördern.
Shehbaz Sharif erklärte seinerseits, Pakistan halte entschlossen am Ein-China-Prinzip fest und unterstütze Chinas Position in allen Fragen, die die Kerninteressen Chinas beträfen. Die von Xi Jinping vorgeschlagenen Vier-Punkte-Vorschläge zur Lage im Nahen Osten stellten eine wichtige Leitlinie für die Verwirklichung des Friedens dar. Pakistan sei bereit, die Koordination mit China weiter auszubauen und gemeinsam zur Förderung von Frieden und Stabilität in der Welt beizutragen.












