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Wang Yi: „Gruppe der Freunde der Global Governance“ erzielt Konsens in fünf Punkten

CRI  |  
29.05.2026

Die „Gruppe der Freunde der Global Governance“ (GFGG) hat in fünf Kernpunkten zur Global Governance einen Konsens erzielt. Dies erklärte der chinesische Außenminister Wang Yi am Donnerstag bei einem Treffen der GFGG in New York.

Erstens wurde von allen Mitgliedern die Demokratisierung der internationalen Beziehungen unterstützt. Wang merkte an, dass alle Länder, unabhängig von ihrer Größe, Stärke oder ihrem Wohlstand, das Recht hätten, ihre eigenen Gesellschaftssysteme und Entwicklungswege zu wählen sowie gleichberechtigt an der Global Governance teilzunehmen, Entscheidungen zu treffen und davon zu profitieren.

Zweitens forderten alle Mitglieder die Wahrung der Ziele und Grundsätze der UN-Charta, die Gewährleistung der gleichberechtigten Anwendung des Völkerrechts und internationaler Regeln sowie die Ablehnung von Doppelmoral und Zwang, sagte er.

Drittens wurde demnach eine Einigung über die Wahrung der zentralen Rolle der Vereinten Nationen (UN), die Ausübung des Multilateralismus, die Stärkung multilateraler Mechanismen sowie die Ablehnung von Unilateralismus und Machtpolitik erzielt.

In Bezug auf den vierten Punkt führte Wang aus, dass alle Mitglieder die Reform und Verbesserung der globalen Governance sowie die Verringerung der Kluft zwischen Nord und Süd befürworteten. Das Ziel bestehe darin, sicherzustellen, dass alle Länder an den Vorteilen der Entwicklung partizipieren und keines zurückbleibe.

Fünftens forderten sie, die drängendsten Herausforderungen der internationalen Gemeinschaft durch konkrete Maßnahmen und praktische Ergebnisse anzugehen, um sicherzustellen, dass die Global Governance den Bedürfnissen der Zeit und der Menschen gerecht werde, so der chinesische Außenminister.

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Quelle: CRI

Schlagworte: GFGG,Global Governance,Wang Yi