share
Home> International

China warnt rechte Kräfte in Japan vor Sackgasse von „Neomilitarismus“

CRI  |  
01.06.2026

China hat die rechten Kräfte in Japan davor gewarnt, in die Sackgasse des „Neomilitarismus“ zu rennen.

Angesichts eines internationalen Symposiums zum 80. Jahrestag der Eröffnung des Tokioter Prozesses am Donnerstag und Freitag an der Jiaotong-Universität Shanghai, bei der Experten und Gelehrte aus China, Japan, Südkorea, Malaysia, Russland, Deutschland, Spanien, Australien, Neuseeland und Brasilien eingehend über den historischen Wert und die aktuelle Bedeutung des Tokioter Prozesses diskutierten, erklärte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Freitag, angesichts der gegenwärtigen Entwicklung des „Neomilitarismus“ in Japan sei es von realistischer Bedeutung, den Hintergrund, die Schlussfolgerungen und die Prinzipien des Tokioter-Prozesses neu zu betrachten.

Als Antwort auf eine Frage zu dem schnellen Anstieg der Aufträge des japanischen Verteidigungsministeriums, sagte Mao, es sei ein weiterer wichtiger Schritt zur beschleunigten „Remilitarisierung“ Japans. Die friedliebenden Menschen auf der ganzen Welt sollten höchst wachsam bleiben.

Die chinesische Ministeriumssprecherin erklärte angesichts der Ankündigung Japans und der Philippinen während des Japan-Besuchs des philippinischen Präsidenten, die bilateralen Verhandlungen über die Abgrenzung der exklusiven Wirtschaftszonen und des Kontinentalschelfs zwischen Japan und den Philippinen offiziell zu starten, die von Japan und den Philippinen angekündigten Grenzgebiete lägen östlich der chinesischen Insel Taiwan. China fordere Japan und die Philippinen auf, jegliche Handlungen, die Chinas maritimen Rechte und Interessen verletzten, sofort einzustellen sowie mit praktischen Maßnahmen Frieden und Stabilität in der Region zu gewährleisten.

Diesen Artikel DruckenMerkenSendenFeedback

Quelle: CRI

Schlagworte: Neomilitarismus,Japan,Tokioter Prozess