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Rundtischgespräch in Guangzhou: China und Deutschland streben tiefere wirtschaftliche Zusammenarbeit an

CRI  |  
01.06.2026

China und Deutschland streben eine tiefere wirtschaftliche Zusammenarbeit an. Dies ist das Ergebnis eines Rundtischgesprächs zwischen Regierungsbeamten und Wirtschaftsführern aus China und Deutschland am Donnerstag in Guangzhou, der Hauptstadt der südchinesischen Provinz Guangdong.

Vertreter von mehr als 30 deutschen Unternehmen und 50 chinesischen Firmen diskutierten über den Ausbau der Kooperation in den Bereichen fortschrittliche Fertigung, neue Energien und digitale Wirtschaft.

Die deutsche Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche, die zu einem Besuch in China weilt, nahm an dem Gespräch teil und sagte, China habe eine starke Tendenz bei Wachstum, Investitionen, Innovationen und Expansion auf dem globalen Markt gezeigt. Deutschland hoffe, mehr chinesische Unternehmen für Investitionen zu gewinnen und die Zusammenarbeit in den Bereichen Digitalisierung und Dekarbonisierung zu vertiefen.

Als eine der offensten und wirtschaftlich dynamischsten Regionen Chinas hat sich Guangdong zu einer Schlüsselplattform für die Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit zwischen China und Deutschland entwickelt.

Der stellvertretende Gouverneur der Provinz, Zhang Guozhi, erklärte, das Handelsvolumen zwischen Guangdong und Deutschland sei während des 14. chinesischen Fünfjahresplans (2021-2025) von 217 Milliarden Yuan auf 265,5 Milliarden Yuan RMB gestiegen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 6,4 Prozent entspreche.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Guangzhou,Deutschland,Rundtischgespräch