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Japan beginnt 20. Freisetzung von nuklear kontaminiertem Wasser aus Fukushima ins Meer

CRI  |  
02.06.2026

Japan hat am Montag damit begonnen, eine neue Runde von radioaktiv kontaminiertem Abwasser aus dem beschädigten Kernkraftwerk Fukushima Daiichi ins Meer zu leiten. Es handelt sich um die 20. Freisetzung seit Beginn der umstrittenen Operation im Jahr 2023.

Laut dem Betreiber des Kraftwerks, der Tokyo Electric Power Company Holdings (TEPCO), sollen im Rahmen der aktuellen Runde, die bis zum 19. Juni andauert, etwa 7.800 Tonnen Abwasser mit einem radioaktiven Tritiumgehalt von rund 1,3 Billionen Becquerel ins Meer geleitet werden.

Trotz des Widerstands von örtlichen Fischern, Anwohnern sowie der internationalen Gemeinschaft wurde im August 2023 damit begonnen, das Abwasser von Fukushima ins Meer zu leiten. Bisher hat TEPCO 19 Entladungsrunden abgeschlossen und dabei fast 150.000 Tonnen Abwasser ins Meer freigesetzt.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Japan,Fukushima,Kernkraftwerk