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„Vier Grundsätze“ eröffnen neues Kapitel der chinesisch-nordkoreanischen Beziehungen

CRI  |  
11.06.2026

Der Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat von Montag bis Dienstag Nordkorea einen Staatsbesuch abgestattet.

Dabei setzten die Staatschefs beider Länder wichtige strategische Leitlinien für die Weiterentwicklung der chinesisch-nordkoreanischen Beziehungen in der neuen Ära und gaben ihrer künftigen Zusammenarbeit eine klare Richtung.

Beide Seiten waren sich einig, die bilateralen Beziehungen aus einer langfristigen und strategischen Perspektive zu betrachten. Vor dem Hintergrund der Entwicklung des Sozialismus und der sich wandelnden internationalen Lage soll die Zusammenarbeit auf ein neues Niveau gehoben und eine qualitativ hochwertige Entwicklung der Beziehungen gefördert werden.

Für die langfristige Entwicklung der Beziehungen zwischen beiden Parteien und Ländern formulierte Xi Jinping die sogenannten „Vier Grundsätze“: die Stärkung des gegenseitigen politischen Vertrauens durch hochrangige Kontakte, die Vertiefung der pragmatischen Zusammenarbeit zum Wohle der Bevölkerung, die Förderung des zwischenmenschlichen Austauschs zur Weiterentwicklung der traditionellen Freundschaft sowie eine engere strategische Koordinierung auf der Grundlage von Fairness und Gerechtigkeit.

Als Weggefährten beim Aufbau des Sozialismus stehen China und Nordkorea gleichermaßen vor der Aufgabe, ihre wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben, die Lebensbedingungen ihrer Bevölkerung zu verbessern und die umfassende Modernisierung ihrer Länder zu fördern. Eine stärkere Abstimmung der jeweiligen Entwicklungsstrategien entspricht daher nicht nur den praktischen Erfordernissen, sondern auch den Erwartungen der Menschen beider Länder.

Xi Jinping betonte, dass die Zusammenarbeit in Bereichen wie Wirtschaft und Handel, Landwirtschaft, Bauwesen, Wissenschaft und Technologie sowie Gesundheitswesen weiter ausgebaut werden solle. Gleichzeitig gelte es, den Personalaustausch und die Kontakte zwischen den Bevölkerungen beider Länder zu intensivieren. Diese Maßnahmen würden dazu beitragen, das Niveau der bilateralen Kooperation kontinuierlich zu erhöhen und die Modernisierung beider Staaten nachhaltig zu unterstützen.

Als sozialistische freundschaftliche Nachbarländer verbindet China und Nordkorea zudem das gemeinsame Interesse an dauerhafter Sicherheit in der Region sowie an Frieden und Stabilität in der Welt. Angesichts einer zunehmend komplexen und von Unsicherheiten geprägten internationalen Lage sollten beide Seiten ihre strategische Abstimmung und Zusammenarbeit weiter stärken. Dazu gehört auch die entschlossene Wahrung der jeweiligen Souveränität, Sicherheit und Entwicklungsinteressen, um gemeinsam Frieden, Stabilität und Entwicklung in der Region zu fördern.

Die weitere Vertiefung der hochrangigen strategischen Koordinierung zwischen China und Nordkorea wird den bilateralen Beziehungen neue Impulse verleihen und ein neues Kapitel der traditionellen Freundschaft und Zusammenarbeit aufschlagen.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Grundsätze,Nordkorea,China