Direktor von Abteilung für Außenkontakte des ZK der KP Chinas bezeichnet Xi Jinpings Nordkorea-Besuch als meilensteinartig

Liu Haixing, der Direktor der Abteilung für Außenkontakte des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, hat den jüngsten Staatsbesuch des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Nordkorea als meilensteinartig für die bilateralen Beziehungen bezeichnet.
Liu erklärte am Mittwoch vor der Presse, der Besuch, der auf den bilateralen Beziehungen basiere und den Blick auf die Welt richte, habe neue Perspektiven für die Beziehungen zwischen China und Nordkorea eröffnet und zur friedlichen Entwicklung beigetragen.
Zu den erzielten Ergebnissen des Besuches sagte Liu, die beiden Staatschefs seien übereingekommen, die enge strategische Kommunikation durch Treffen sowie durch den Austausch von Briefen, Telegrammen und mündlichen Botschaften sowie durch die Entsendung von Sondergesandten fortzusetzen, um den Beziehungen zwischen China und Nordkorea stets neue, zeitgemäße Inhalte zu verleihen. Die Einigung sei wegweisend für die Entwicklung der chinesisch-nordkoreanischen Beziehungen, die sich der gegenwärtigen Zeit anpassten.
Die beiden Spitzenpolitiker hätten konkrete Pläne für die nächste Phase der praktischen Zusammenarbeit sowie des freundschaftlichen Austauschs zwischen China und Nordkorea in verschiedenen Bereichen festgelegt. Sie hätten sich darauf geeinigt, die Abstimmung ihrer Entwicklungsstrategien zu verstärken, die praktische Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Landwirtschaft, Bauwesen, Wissenschaft und Technologie sowie Gesundheitswesen auszuweiten und den freundschaftlichen Austausch in den Bereichen Bildung, Kultur, Tourismus, Sport, Medien, Jugend, lokale Zusammenarbeit und Städtepartnerschaften zu intensivieren. Die Vertiefung der pragmatischen Zusammenarbeit und des freundschaftlichen Austausches stellten neue Impulse für die Sache des Sozialismus beider Länder dar.
Liu sagte weiter, Xi und Kim hätten zudem tiefgehend ihre Meinungen über die regionale und internationale Lage ausgetauscht sowie die Verstärkung der strategischen Koordination zwischen den beiden Ländern hervorgehoben, um die eigene Souveränität, Sicherheit und Entwicklungsinteressen und gemeinsam den Frieden sowie die Entwicklung in der Region zu wahren. Der Konsens zwischen den beiden Staatschefs werde den regionalen und globalen Frieden und Wohlstand fördern.












