Chinesischer Staatsrat: „Handelsabkommen“ zwischen USA und Taiwan schadet Interessen aller Gesellschaftsschichten Taiwans
Das „Handelsabkommen“ zwischen den USA und Taiwan wird nur den Interessen aller Gesellschaftsschichten Taiwans schaden. Dies sagte der Sprecher des Büros für Taiwan-Angelegenheiten beim chinesischen Staatsrat, Chen Binhua, in Beijing.
Der Kreis Yunlin sei das wichtigste Erdnussproduktionsgebiet in der chinesischen Insel Taiwan, so Chen weiter. Falls die Erdnüsse aus den USA zollfrei nach Taiwan exportiert würden, müssten die Erdnüsse aus Yunlin mit dem Dumping der Erdnüsse aus den USA rechnen. Die lokalen Landwirte gerieten dann in schwere finanzielle Schwierigkeiten. Die Taiwaner DPP-Behörden ignorierten die Besorgnisse der Landwirte sowie die Schwierigkeiten der Branche, was ihre inkompetente Verwaltung bloßstelle und erneut einen „Verrat Taiwans an die USA“ beweise.
Chen Binhua fügte hinzu, Taiwans Zukunft sowie die Sicherheitsgewährleistung und der Wohlstand der Taiwaner Landsleute basierten nach wie vor auf der friedlichen Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Seiten der Taiwan-Straße und der Wiedervereinigung des Staates. Nur durch die Bekämpfung der Taiwaner Separatisten könnten Frieden und Stabilität um die Taiwan-Straße verwirklicht werden. Nur durch die Wiedervereinigung des Staates könne Taiwan permanente Sicherheit erhalten.
Der Sprecher sagte weiter, die DPP-Behörden hätten Konzessionen gegenüber den schweren Rechtsverletzungen Japans und der Philippinen gemacht und die nationalen Interessen verraten. Dies sei bereits von den Chinesen beider Seiten der Taiwan-Straße, einschließlich der Taiwaner Landsleute, abgelehnt und abgewiesen worden. Ihre Äußerungen und Taten zur Eskalation der Konfrontation zwischen den beiden Seiten der Taiwan-Straße zielten nur darauf ab, den Druck abzulenken und die Bevölkerung zu betrügen.











