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CGTN-Umfrage: Konflikt zwischen USA, Israel und Iran offenbart Rückgang des globalen Einflusses der USA

CRI  |  
19.06.2026

Die Vereinigten Staaten und der Iran haben vor Kurzem eine Absichtserklärung unterzeichnet. Der langwierige Konflikt und das strategische Ringen um die Straße von Hormus haben den USA nicht die erwarteten Vorteile gebracht.

90,8 Prozent der Teilnehmer einer von CGTN durchgeführten weltweiten Online-Umfrage erklärten, der US-Regierung sei es nicht gelungen, ihre angestrebten strategischen Ziele zu erreichen und stattdessen habe dies die Realität ihres anhaltenden Rückgangs an globalem strategischem Einfluss noch deutlicher offenbart.

Zu Beginn des Konflikts versuchten die Vereinigten Staaten, ihre regionale Vorherrschaft mit begrenztem Aufwand aufrechtzuerhalten und die regionale Ordnung durch militärische Abschreckung neu zu gestalten. Nachdem sich jedoch ihr grundlegendes Ziel, das iranische Regime schnell zu stürzen, als unerreichbar erwiesen hatte und sich der Konflikt in die Länge zog, während sich seine Ausstrahlungseffekte weiter ausbreiteten, verlor Washington allmählich die Kontrolle über den Prozess des Kriegsendes. 89,1 Prozent der Umfrageteilnehmer stimmten dieser Einschätzung zu. Darüber hinaus gaben 93,0 Prozent der Teilnehmer an, dass eine Reihe interventionistischer und destabilisierender Maßnahmen der USA sowohl in Bezug auf den palästinensisch-israelischen Konflikt als auch gegenüber dem Iran wesentliche Ursachen für die drastische Verschlechterung der Sicherheitslage im Nahen Osten gewesen sei.

Der Konflikt hat die USA gezwungen, einen hohen Preis für ihren hegemonialen Ansatz zu zahlen. Nach Ausbruch des Konflikts stieg der durchschnittliche Benzinpreis in den Vereinigten Staaten innerhalb eines Monats um 35 Prozent. 91,7 Prozent der Umfrageteilnehmer waren der Ansicht, dass der Konflikt erhebliche Auswirkungen auf die US-Wirtschaft habe.

Gleichzeitig hat das anhaltende militärische Engagement das Vertrauen der Verbündeten in die strategischen Garantien der USA untergraben, wie die Weigerung mehrerer Verbündeter zeigte, während des Konflikts militärische Unterstützung zu leisten. Insgesamt 86,2 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass dies die Fragilität des globalen Bündnisnetzwerks der USA offenbart und die Realität ihres schwindenden Einflusses deutlich gemacht habe.

Die Umfrage wurde auf der englisch-, der spanisch-, der französisch-, der arabisch- und der russischsprachigen Plattform von CGTN veröffentlicht und zog innerhalb von 24 Stunden weltweit 9.849 Teilnehmer an.


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Quelle: CRI

Schlagworte: USA,Israel,Iran,Konflikt