Verhandlungsvertreter der USA und des Irans in der Schweiz eingetroffen
Medienberichten zufolge sind eine iranische Verhandlungsdelegation, US-Vizepräsident JD Vance sowie der pakistanische Premierminister Muhammad Shehbaz Sharif am Sonntag zu technischen Gesprächen in der Schweiz eingetroffen.
Nach Angaben von US-Medien stehen das iranische Atomprogramm sowie die Lage in Israel und im Libanon im Mittelpunkt der Verhandlungen.
Das iranische Militär gab am Samstag die Schließung der Straße von Hormus bekannt. Zur Begründung hieß es, die USA hätten Israel nicht an dessen Verpflichtungen gebunden und gegen das Verständigungsmemorandum verstoßen. Die US-Streitkräfte erklärten später, sie hätten keine Anzeichen für eine iranische Sperrung der Straße von Hormus festgestellt.
US-Präsident Donald Trump erklärte am selben Tag, sollten die Verhandlungen zu keiner Einigung führen, könnten die USA möglicherweise Gebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus erheben. Damit sollten nach seinen Worten die Kosten ausgeglichen werden, die den Vereinigten Staaten für den „Schutz“ des Nahen Ostens entstanden seien.











