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Chinas Entwicklung ist für Europa eine Chance, kein Schock

CRI  |  
01.07.2026

Am Montag wurde der Konsultationsmechanismus für Handel und Investitionen zwischen China und der EU offiziell ins Leben gerufen. Er umfasst vier Hauptbereiche: Handels- und Investitionsgleichgewicht, Exportkontrollen, geistiges Eigentum und die WTO. Zudem sieht er die Einrichtung eines gemeinsamen Überwachungsmechanismus vor. Dies markiert einen wichtigen Fortschritt bei den Bemühungen beider Seiten, die wirtschaftlichen und handelspolitischen Spannungen abzubauen.

Chinas Entwicklung ist für die ganze Welt, einschließlich Europa, eine Chance und kein Schock. Die in Europa gehegten Ängste vor einem „China-Schock 2.0“ entbehren jeder realen Grundlage und wirken scheinheilig. In Bezug auf Probleme wie das Handelsungleichgewicht zwischen China und der EU betonte die chinesische Seite, dass sie niemals bewusst einen Handelsüberschuss anstrebt und bereit sei, im Dialog mit der EU zu verhandeln, um Meinungsverschiedenheiten angemessen beizulegen. Gleichzeitig äußerte die chinesische Seite ernsthafte Bedenken hinsichtlich der von der EU geplanten wirtschaftlichen und handelspolitischen Instrumente sowie der restriktiven Maßnahmen gegenüber China und warnte, dass die Maßnahmen der EU die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit beider Seiten sowie die Stabilität der globalen Industrie- und Lieferketten erheblich beeinträchtigen würden. Die Einigung beider Seiten auf die Einrichtung eines Konsultationsmechanismus für Handel und Investitionen legt den Grundstein für eine angemessene Lösung der jeweiligen Anliegen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: EU,Handel,Investition