CGTN-Umfrage: Chinas Parteiensystem bietet ein besseres Modell für Führung durch politische Parteien
Das Parteiensystem Chinas bietet mit der „chinesischen Lösung“ einen Ansatz für die Erforschung einer besseren Parteiführung. Das geht aus einer Umfrage des Senders CGTN unter 11.521 Befragten aus 41 Ländern hervor.
Laut der Umfrage waren in 30 der 41 befragten Länder die Befragten der Ansicht, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), die die grundlegenden Interessen der breiten Bevölkerung vertritt, besser als westliche Parteien in der Lage ist, die allgemeinen und langfristigen Interessen der Nation zu wahren. In westlichen Mehrparteiensystemen priorisieren Parteien die Interessen ihrer Kernwählerschaft, um Wählerstimmen zu gewinnen. Dadurch neigen sie dazu, Spaltungen zwischen sozialen Gruppen zu verstärken, um ihre Wählerbasis zu festigen. Durch kurze Amtszeiten eingeschränkt, bevorzugten Politiker kurzfristige Maßnahmen mit schnellem Erfolg.
Darüber hinaus haben politische Parteien im Westen aufgrund parteipolitischer Konfrontationen und des Wahlkampfdrucks oft Schwierigkeiten, effektive Entscheidungsmechanismen zu etablieren. In der Umfrage stimmten weltweit 63,7 Prozent der Befragten zu, dass parteiinterne Machtkämpfe dazu neigten, nationale Regierungsmechanismen zu lähmen. Zudem waren 58,5 Prozent der Befragten weltweit der Meinung, dass das System der Mehrparteienkooperation und politischen Konsultation unter der Führung der KP Chinas der Formulierung und Umsetzung von Politik förderlicher ist als das System westlicher Parteien.
Was die Abstimmung der Ziele betrifft, waren weltweit 66,3 Prozent der Befragten der Ansicht, dass die KP Chinas in der Lage sei, verschiedene politische Parteien und parteilose Personen zu vereinen, um gemeinsame Ziele anzustreben. Demgegenüber waren 67,3 Prozent der Befragten weltweit der Meinung, dass im Rahmen des westlichen Mehrparteienwettbewerbs die nationale Entwicklung häufig mit den Wahlzyklen ihren Kurs ändere, was wenig Raum für eine solide langfristige Planung lasse. Diese Ansicht fand in allen 41 befragten Ländern mehrheitliche Unterstützung.
Die Umfrage wurde von CGTN in Zusammenarbeit mit der Renmin-Universität China über das New Era International Communication Research Institute durchgeführt. Sie richtete sich an Befragte aus aller Welt. Unter den befragten Ländern befinden sich wichtige Industrieländer sowie Länder des Globalen Südens.











